Mittwoch 20. Dezember 2017

Neue Heimat – Theatrale Begegnungen von Heimatvertriebenen

Mit dem Projekt „Neue Heimat – Theatrale Begegnungen von Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg und geflüchteten Menschen heute“ greifen wir die Begebenheit auf, dass die Integration von Menschen, die in den letzten Jahren zu uns geflüchtet sind, eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft ist. Gerade an unserem Sitz und Durchführungsort des Projektes, Duisburg, wird dies sehr deutlich.

Wir wollen mit dem Projekt theatrale Begegnungen schaffen zwischen den Geflüchteten, die nach dem 2. Weltkrieg aus ihrer Heimat (Ostpreußen, Pommern, Böhmen, Schlesien und Mähren) vertrieben wurden und den Geflüchteten aus den Kriegsgebieten Syriens, Afghanistans und des Irak, die in der jüngeren Vergangenheit zu uns gekommen sind.

Zwischen diesen beiden Gruppen gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten: Die traumatischen Fluchterfahrungen, der Verlust der Heimat, der Verlust der sozialen Beziehungen, der Verlust materiellen Besitzes u.a.m.

Auf geradezu existentielle Weise haben diese beiden Gruppen Erfahrungen gemacht, die verbinden.

Beginn: 19:30h
Eintritt: 2,50
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